zurück


Kleiner Falter, 2003

  Christine Kucera-Waldmann

1959 geboren in Karlsruhe, aufgewachsen in Bonn. Stationen in Regensburg und Trier. Aufenthalte an der europäischen Sommerakademie für Kunst, Trier und der Alanus-Hochschule, Alfter. Studium der Biologie: es entstehen Naturzeichnungen, Tierskizzen und Tuschzeichnungen, Radierungen und Linoldrucke. Fertigt professionelle mikroskopische Zeichnungen für das HAB (Homöopathisches Arzneimittelbuch) an.
1979: Gemeinschaftsausstellung Universität Regensburg.
1982: Gemeinschaftsausstellung Universität Bonn.
Seit 1996 intensive Beschäftigung mit Farbe. Unterricht bei Christa Ziskoven und Annette Stachs, Bonn. Es entstehen monochrome und expressiv-abstrakte Bilder, bevorzugt die Farbe Rot, erste Triptichons.
1997: Gemeinschaftsausstellung Alanus-Hochschule, Alfter.

Lebt und arbeitet seit 1999 in Berlin; Atelier im Künstlerhof Frohnau. Seit 1999 Teilnahme an den Tagen der offenen Tür mit Ausstellung in der Freien Galerie im Künstlerhof Frohnau.
2000: Gemeinschaftsausstellung „Ausblicke“ im Rathaus Reinickendorf.
2002: Gemeinschaftsausstellung „La ventana al cielo“ Ev. Johanniskirche, Berlin.
2002: Wissenschaftsausstellung „Welt des Wassers“ Potsdamer Platz Arkaden.
2003: Gemeinschaftsausstellung zum ökumenischen Kirchentag in Berlin, ev. Johanniskirche, Berlin.

Seit 2001 Mitglied der Projektgruppe „Kunst und Boden“ und intensive künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Thema. Es entstanden Bilderserien aus unterschiedlichsten Erdmaterialien: Lehm auf Jute; Sand auf Leinwand. Erst in den späteren Zeichnungen aus Tusche, Pastellen und Erdpigmenten wurde der Boden Gegenstand der Betrachtung.

Kontakt: 030 - 40636195

Mehr Informationen: www.kucera-waldmann.de

 
 
Übersicht
Künstlerinnen und Künstler
Tag der Offenen Tür
Projekte
Kontakt
Geschichte
Trägervereine
Vermietungen
Impressum